Albanisch Übersetzer – Übersetzungsbüro für albanische Fachübersetzungen und beglaubigte Übersetzung Albanisch Deutsch

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Albanisch-Übersetzer für Deutsch ⇄ Albanisch

Ihre albanischsprachigen Urkunden, Diplome und Arbeitsverträge übersetzt ein muttersprachlicher Albanisch-Übersetzer zwischen Deutsch und Albanisch – für die Vorlage bei Standesamt, Ausländerbehörde oder Anerkennungsstelle, in der Gegenrichtung für Ämter und Geschäftspartner in Tirana und Prishtina. Er überträgt Namen, Registerbegriffe und Ortsformen zeichengenau: ë und ç stehen auf der Übersetzung so wie im Pass. Amtliche Dokumente fertigt ein gerichtlich vereidigter Übersetzer als beglaubigte Fassung mit Bestätigungsvermerk. Festpreis ab 0,99 €/Normzeile, Standard-Urkunden ab 59 €.

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Muttersprachliche Albanisch-Fachübersetzer · Albanien & Kosovo · beglaubigt durch vereidigte Übersetzer

DIN EN ISO 17100zertifiziert · Reg.-Nr. 7U517
ë · ç zeichengenauNamen wie im Pass
Albanien & Kosovozwei Wege der Überbeglaubigung
VertraulichDSGVO-konform · NDA möglich

Kurz & klar

Was übersetzt der FÜD zwischen Deutsch und Albanisch?

Der FÜD übersetzt Urkunden, Zeugnisse, Berufsnachweise und Fachtexte zwischen Deutsch und Albanisch – für Privatpersonen, Unternehmen und Behörden. Albanisch ist Amtssprache in zwei Staaten mit getrennter Verwaltung, Albanien und Kosovo, und daneben in Nordmazedonien und Montenegro verbreitet. Ob Geburtsurkunde für den Familiennachzug, Berufsnachweis für ein Arbeitsvisum, Diplom für die Anerkennungsstelle oder Vertrag mit einem Partner in Tirana oder Prishtina: Welcher muttersprachliche Albanisch-Übersetzer eingesetzt wird, bestimmen Sprachrichtung, Fachgebiet und die Stelle, bei der das Dokument gelten soll.

Wir übersetzen in beide Richtungen: Albanisch–Deutsch, wenn Papiere aus Albanien oder dem Kosovo deutschen Ämtern und Gerichten vorliegen müssen, und Deutsch–Albanisch für Adressaten im albanischen Sprachraum. Für amtliche Vorlagen fertigen vereidigte Übersetzer eine bestätigte Übersetzung mit Beglaubigungsvermerk an, die bundesweit gilt.

Wofür Sie Albanisch brauchen

Für welche Stelle brauchen Sie die Übersetzung – Standesamt, Ausländerbehörde, Arbeitsagentur oder Anerkennungsstelle?

Die Empfangsstelle bestimmt, was die Übersetzung leisten muss – das Standesamt prüft den Urkundensatz auf Lückenlosigkeit, die Ausländerbehörde die Namensschreibung gegen den Pass, die Arbeitsagentur die Qualifikation, die Anerkennungsstelle Fächer und Noten. Wählen Sie den Fall, der Ihrem am nächsten kommt: Wir ordnen einen muttersprachlichen Albanisch-Übersetzer mit passendem Fachgebiet zu und klären vorab, aus welchem Herkunftsland das Dokument stammt und wo es gelten soll.

Sie holen Familie nach oder klären den Aufenthalt

Familiennachzug, Visumverfahren, Verlängerung des Aufenthalts: Ausländerbehörde und Auslandsvertretung prüfen Ihre Urkunden Zeile für Zeile gegen den Pass. Genau hier entscheidet die Schreibung – fällt in Krasniqi oder Durrës das ë weg oder wird ç zu c, steht auf der Übersetzung ein anderer Name als im Reisedokument, und die Akte geht mit Rückfrage zurück. Ein vereidigter Übersetzer fertigt die bestätigte Fassung an und gleicht jede Namensschreibung gegen Pass und Ausgangsurkunde ab.

Häufig: Geburtsurkunde aus dem Kosovo beglaubigt übersetzen und Nachzug aus Albanien und dem Kosovo.

Sie arbeiten am Bau, im Handwerk oder in der Gastronomie

Über die Westbalkanregelung erteilt die Bundesagentur für Arbeit nach eigenen Angaben bis zu 50.000 Zustimmungen je Kalenderjahr für Staatsangehörige aus Albanien, dem Kosovo und vier weiteren Westbalkanstaaten – Bau, Gastronomie und Pflege sind die typischen Branchen. Verlangt werden dafür ein Arbeitsvertrag und ein Nachweis der beruflichen Qualifikation. Kosovarische Berufsdiplome sind Stufen des nationalen Qualifikationsrahmens, kein deutscher Gesellenbrief; wer sie so „übersetzt“, provoziert eine Rückfrage statt einer Zustimmung.

Häufig: Arbeitsvertrag für das Visumverfahren und Aufenthaltstitel für Fachkräfte aus dem Westbalkan.

Sie lassen einen Abschluss aus Albanien oder dem Kosovo anerkennen

Für Anerkennungsstelle, Kammer oder Hochschule zählen Diplom, Fächerliste und Notenübersicht – und dort kippt eine gut gemeinte Umrechnung das Ergebnis. In Albanien und im Kosovo ist die höchste Zahl die beste Note, im deutschen Zeugnis ist es die 1. Wir übertragen Titel, Fächer und Noten prüfbar mit Erläuterung und nennen die Ausgangsskala, statt einen deutschen Abschluss zu behaupten – bewertet wird ohnehin von der zuständigen Stelle.

Häufig: Diplomë und Notenübersicht übersetzen und albanischen Berufsabschluss anerkennen lassen.

Sie heiraten in Deutschland oder lassen sich einbürgern

Standesamt und Einbürgerungsbehörde verlangen einen lückenlosen, in sich stimmigen Urkundensatz: Geburt, Ledigkeit oder Ehefähigkeit, gegebenenfalls Scheidung. Bei kosovarischen Unterlagen kommt hinzu, dass zur selben Person albanischsprachige und ältere serbischsprachige Urkunden existieren können – mit unterschiedlicher Schreibung von Name und Geburtsort. Wir übersetzen jede Urkunde in ihrer eigenen Sprache und halten die Varianten so fest, dass die Behörde sie derselben Person zuordnen kann.

Häufig: Ehefähigkeitszeugnis fürs Standesamt und Einbürgerung mit albanischen Urkunden.

Herkunft & Norm

Stammt Ihre Urkunde aus Albanien oder aus dem Kosovo?

Das ist die erste Frage, die wir stellen – sie entscheidet über Wortschatz und Beglaubigungsweg. Das Albanische hat zwei große Dialektgruppen: das Gegische im Norden (Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro) und das Toskische im Süden. Die seit 1972 kodifizierte Standardsprache beruht auf dem Toskischen und ist für die amtliche Fassung maßgeblich. Unabhängig davon unterscheiden sich Albanien und Kosovo in Verwaltungswortschatz, Urkundenformeln und Registerbezeichnungen – und im Kosovo sind Albanisch und Serbisch beides Amtssprachen, weshalb zu einer Person Papiere in zwei Sprachen vorliegen können. Wir klären deshalb vor Beginn, aus welchem Land Ihre Unterlagen kommen, welche Stellen sie ausgestellt haben und bei welcher Behörde sie gelten sollen.

Namen und Orte geben wir zeichengenau in der Passschreibung wieder, mit ë und ç; die Übersetzung selbst folgt dem kodifizierten Standard-Albanischen. Ob zu der beglaubigten Übersetzung zusätzlich eine Apostille oder eine Legalisation gehört, hängt am Herkunftsland – die beiden Wege unterscheiden sich grundlegend und stehen im nächsten Abschnitt.

Wissenswert

Warum lässt sich eine albanische Urkunde nicht „ungefähr“ lesen?

Weil es keine verwandte Sprache gibt, aus der man sie erschließen könnte. Albanisch (shqip) bildet einen eigenen Zweig der indoeuropäischen Sprachfamilie – anders als bei Spanisch oder Niederländisch hilft kein Nachbaridiom beim Raten. Geschrieben wird es seit dem Kongress von Manastir (1908) mit einem lateinischen Alphabet aus 36 Buchstaben, und genau diese vertraute Optik ist die Falle: Ein deutscher Sachbearbeiter oder ein Übersetzungswerkzeug ohne Albanisch-Kompetenz sieht ein lesbares Wort und liest es trotzdem falsch. Die folgende Tabelle zeigt, wo das in der Praxis eine Urkunde kostet.

Qualität, die man erst beim Adressaten bemerkt

Fehler, die nur ein Albanisch-Fachübersetzer erkennt.

Albanisch wird lateinisch geschrieben – und genau das macht es trügerisch lesbar. Diese neun Fallstricke unterscheiden eine muttersprachliche Fachübersetzung von einer wörtlichen; jeder ist DE ⇄ SQ-spezifisch und in der Praxis belegbar.

Typische Fallstricke bei der Albanisch-Übersetzung Deutsch ⇄ Albanisch und ihre fachliche Lösung
FallstrickWarum es schiefgehtWie der FÜD es löst
Gegisch statt StandardnormUnterlagen aus dem Kosovo und Nordmazedonien tragen häufig gegische Züge, die Schriftnorm beruht seit 1972 aber auf dem Toskischen. Wer den Dialekt unbesehen in die Zielfassung überträgt, trifft für die amtliche Übersetzung nicht die maßgebliche Norm.Der Ausgangsdialekt wird erkannt und inhaltlich korrekt gelesen; die amtliche Fassung entsteht im kodifizierten Standard-Albanischen.
Weggelassenes ë und çIn fremden Systemen und Tastaturen fallen ë und ç regelmäßig weg: Durrës wird zu „Durres“, Çelaj zu „Celaj“. Auf einer Personenstandsurkunde ist das keine Kleinigkeit, sondern eine Namens- oder Ortsabweichung gegenüber dem Pass.Namen und Orte werden zeichengenau mit ë und ç in der Passschreibung gesetzt und gegen Ausgangsurkunde und Reisedokument abgeglichen.
Digraphen als eigene BuchstabenNeun Buchstabenpaare (dh, gj, ll, nj, rr, sh, th, xh, zh) sind je ein Buchstabe mit eigenem Laut, kein zufälliges Zusammentreffen. Wer sie trennt oder deutsch liest, verändert das Wort – rr und r sind verschiedene Laute, gj ist kein g plus j.Muttersprachler behandeln die Digraphen als Einzelbuchstaben – bei Lesung, Silbentrennung und alphabetischer Sortierung von Namenslisten.
Bestimmte vs. unbestimmte Form bei Namen und OrtenWeil der Artikel angehängt wird, hat jeder Orts- und Personenname zwei Formen: Die Urkunde schreibt Tiranë, das deutsche Formular kennt „Tirana“; Prishtinë und Prishtina sind dieselbe Stadt. Wer eine Form für einen Tippfehler hält und „korrigiert“, erzeugt eine Abweichung, wo keine war.Beide Formen werden als grammatische Varianten desselben Namens erkannt und so übertragen, dass kein Schein-Unterschied zu den übrigen Unterlagen entsteht.
Registerbegriffe Albanien vs. KosovoBehörden, Register und Urkundenformeln heißen in beiden Ländern teils verschieden – schon die Geburtsurkunde erscheint als Certifikatë lindjeje oder als Certifikatë e lindjes. Schematisch übersetzt geht die Zuordnung zur ausstellenden Stelle verloren, die die deutsche Behörde gerade prüfen will.Registerbezeichnungen und ausstellende Stellen werden herkunftsgerecht wiedergegeben und, wo das Amt es braucht, mit erklärender Entsprechung versehen.
Serbischsprachige ParallelurkundenZu Personen aus dem Kosovo existieren neben albanischsprachigen Urkunden oft ältere oder parallele serbischsprachige. Name und Geburtsort stehen dann verschieden – Prishtinë gegenüber Priština, Gjilan gegenüber Gnjilane. Für die Behörde sehen zwei Papiere dann nach zwei Personen aus.Jede Urkunde wird aus ihrer eigenen Ausgangssprache übersetzt; abweichende Namens- und Ortsformen werden als solche kenntlich gemacht statt stillschweigend vereinheitlicht.
Namensfelder vertauschtAlbanische und kosovarische Personenstandspapiere führen neben Vor- und Familiennamen weitere Namensangaben, und Frauennamen erscheinen je nach Urkunde in der Geburts- oder der Ehefassung. Wer Felder zusammenzieht oder vertauscht, produziert eine Abweichung zum Pass.Die Namensfelder werden einzeln zugeordnet und benannt; maßgeblich ist die Schreibung im Reisepass, abweichende Formen werden angemerkt, nicht ersetzt.
Noten und Qualifikationsstufen „umgerechnet“In Albanien und im Kosovo ist die höchste Zahl die beste Note – im deutschen Zeugnis ist es die 1. Eine übernommene Ziffer kehrt die Bewertung um. Ebenso ist ein kosovarisches Berufsdiplom eine Stufe des nationalen Qualifikationsrahmens und kein deutscher Gesellenbrief.Noten, Titel und Qualifikationsstufen bleiben im Original, mit erklärender Entsprechung und Nennung der Ausgangsskala. Die Gleichwertigkeit stellt die Anerkennungsstelle fest, nicht das Übersetzungsbüro.
Falsche Freunde & LehnwörterAlbanisch hat viele Lehnwörter aus dem Türkischen, Italienischen und Lateinischen. Gerade bei Rechts- und Verwaltungsbegriffen verleiten wortähnliche Formen zu einer deutschen Entsprechung, die im Ausgangstext gar nicht gemeint ist.Muttersprachler übersetzen die Bedeutung, nicht die Ähnlichkeit; kritische Termini sind in der geprüften Terminologie hinterlegt und werden projektübergreifend gehalten.

Warum sichere Albanischkenntnisse allein diese Fehler nicht abfangen

Viele dieser Fehler überstehen jede Rechtschreib- und Grammatikprüfung, und ein Familienmitglied mit sicherem Albanisch übersieht sie ebenso. Sie entstehen an der Nahtstelle zweier Verwaltungs- und Schriftsysteme und fallen erst beim Empfänger auf: dem Standesbeamten, der Ausländerbehörde, der Anerkennungsstelle. Genau dort setzt muttersprachliche Fachübersetzung mit Sachgebiet an.

Fällt das ë weg, steht auf der Übersetzung ein anderer Name als im Pass.

Deshalb: Passschreibung Zeichen für Zeichen, Standard-Albanisch für die Behörde, Herkunftsland vorab geklärt.

Fach-Perspektive

Beglaubigt, apostilliert, legalisiert – zwei Wege für Albanien und den Kosovo

Für Vorlagen bei deutschen Behörden und Gerichten fertigt ein gerichtlich vereidigter Übersetzer eine bestätigte Übersetzung (umgangssprachlich „beglaubigt“) mit Stempel, Unterschrift und Bestätigungsvermerk an – bundesweit gültig. Das betrifft aber nur die Übersetzung. Ob die ausländische Urkunde selbst zusätzlich bestätigt werden muss, entscheidet das Herkunftsland – und hier trennen sich die Wege.

Albanien: Apostille · Kosovo: Legalisation

Albanien ist Vertragsstaat des Haager Apostille-Übereinkommens; es ist dort am 9. Mai 2004 in Kraft getreten. Albanische Urkunden können daher mit einer Apostille der zuständigen albanischen Stelle versehen werden. Für den Kosovo gilt das nicht: Nach Auskunft der Deutschen Botschaft Pristina gilt das Apostille-Übereinkommen zwischen Kosovo und Deutschland nicht, kosovarische Urkunden können also keine Apostille tragen. An ihre Stelle tritt die Legalisation durch die Botschaft, die eine Vorbeglaubigung durch das kosovarische Innenministerium voraussetzt; auf Anforderung einer deutschen Behörde kann zusätzlich eine Urkundenüberprüfung erfolgen.

Apostille wie Legalisation stellen die jeweils zuständigen Behörden aus, nicht das Übersetzungsbüro. Wir sagen Ihnen vorab, welcher der beiden Wege für Ihr Dokument gilt und welche Stelle dafür zuständig ist, und liefern die anerkennungsfähige Übersetzung nach DIN EN ISO 17100-Prozess mit muttersprachlicher Revision.

Anwendungsfälle

Drei typische Albanisch-Übersetzungen aus der Praxis.

Herkunftsland, Zweck und Empfangsstelle entscheiden über Terminologie, Norm und Beglaubigungsform. Drei häufige Aufträge – von der Ausgangslage bis zum Ergebnis.

Familiennachzug

Geburtsurkunde aus dem Kosovo → Deutsch

Ausgangslage
Die Ausländerbehörde verlangt für den Nachzug eine beglaubigte Übersetzung der kosovarischen Geburtsurkunde; im Pass steht der Name mit ë, in einer älteren Urkunde ohne.
Ablauf
Ein muttersprachlicher Übersetzer setzt Namen und Geburtsort zeichengenau in der Passschreibung, ordnet die kosovarischen Registerbegriffe erklärend zu und hält die abweichende ältere Schreibung als Variante fest; ein vereidigter Übersetzer beglaubigt. Parallel klären wir, ob die Urkunde legalisiert vorliegen muss.
Ergebnis
Bundesweit gültige Übersetzung, die zum Pass passt – und ein geklärter Weg für die Urkunde selbst, bevor die Behörde nachfragt.

Westbalkanregelung

Berufsnachweise für ein Arbeitsvisum → Deutsch

Ausgangslage
Ein Bauunternehmen stellt eine Fachkraft aus dem Kosovo ein. Für die Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit und das Visum müssen Berufsdiplom und Arbeitsnachweise auf Deutsch vorliegen.
Ablauf
Abschlussbezeichnung und Qualifikationsstufe bleiben im Original mit erklärender Entsprechung; die Fächer- und Stundenübersicht wird vollständig übertragen, damit die Prüfstelle die Qualifikation selbst einordnen kann – ohne ein deutsches Berufsbild zu behaupten.
Ergebnis
Ein prüffähiger Unterlagensatz für Arbeitsagentur und Auslandsvertretung, der die Qualifikation zeigt, statt sie zu interpretieren.

Anerkennung

Diplom & Notenübersicht aus Albanien → Deutsch

Ausgangslage
Eine Fachkraft aus Tirana will ihren Hochschulabschluss in Deutschland anerkennen lassen; Diplom und Notenübersicht müssen beglaubigt übersetzt werden.
Ablauf
Titel und Fächer bleiben im Original mit erklärender Entsprechung, die Noten werden mit Angabe der albanischen Skala wiedergegeben statt in deutsche Ziffern übertragen – sonst würde aus der besten Note die schlechteste.
Ergebnis
Eine prüffähige Übersetzung für die Anerkennungsstelle – nachvollziehbar, ohne einen fremden Abschluss vorzutäuschen.

Angebot & Preis

Was kostet eine Albanisch-Übersetzung?

Wir sichten Umfang, Fachgebiet, Herkunftsland und Sprachrichtung und nennen einen verbindlichen Festpreis. Standard-Urkunden meist zum Pauschalpreis, umfangreiche Texte nach Normzeile – Beglaubigung auf Wunsch, PDF-Vorab und Postversand inklusive.

Verbindlicher Festpreis
ab 0,99 € / NormzeileStandard-Urkunden zum Pauschalpreis je Dokument
Preis vorab · keine unangekündigten Mehrkosten
Muttersprachliche Albanisch-Fachübersetzungenthalten
Standard-Albanisch & zeichengenaue ë/ç-Schreibung nach Passenthalten
Beglaubigung durch vereidigten Übersetzer auf Wunschenthalten
PDF-Vorab & Postversand des Originalsenthalten
Muttersprachliche Revision & Endkontrolleenthalten

Zur Orientierung ab 0,99 €/Normzeile; den genauen Betrag nennen wir nach kurzer Sichtung. Wie sich der Preis zusammensetzt →

Albanisch-Übersetzung anfragen

Albanische Dokumente & Texte

Übersetzungsbüro für albanische Texte und Dokumente.

Wir übersetzen Albanisch – Deutsch und Deutsch – Albanisch – von der beglaubigten Urkunde bis zum Fachtext. Die albanische Bezeichnung steht dabei, wo sie auf dem Dokument erscheint; wo Albanien und der Kosovo verschiedene Formeln verwenden, nennen wir beide – so finden Sie Ihr Dokument auch dann, wenn es nur auf Albanisch vorliegt.

Häufige Fragen

Albanisch-Übersetzung – häufige Fragen.

Wer übersetzt bei Ihnen ins Albanische und aus dem Albanischen?

Muttersprachliche Albanisch-Fachübersetzer mit Fachgebiet, unterstützt durch geprüfte Terminologie. So stimmen Fachinhalt und Idiomatik in beide Richtungen; auf Wunsch prüft eine zweite qualifizierte Person nach dem Vier-Augen-Prinzip.

Bieten Sie beglaubigte Albanisch-Übersetzungen an?

Ja. Für Urkunden, Zeugnisse und amtliche Dokumente fertigen gerichtlich vereidigte Übersetzer eine bestätigte (beglaubigte) Albanisch-Übersetzung mit Bestätigungsvermerk an, die bundesweit bei Behörden und Gerichten anerkannt wird.

Brauchen kosovarische Urkunden eine Apostille?

Nein – kosovarische Urkunden können keine Apostille tragen, weil das Haager Übereinkommen zwischen Kosovo und Deutschland nicht gilt. An seine Stelle tritt die Legalisation durch die Deutsche Botschaft Pristina, die eine Vorbeglaubigung durch das kosovarische Innenministerium voraussetzt. Für albanische Urkunden ist dagegen die Apostille der übliche Weg. Welcher Weg für Ihr Dokument gilt, sagen wir Ihnen vorab; ausgestellt wird beides von der jeweils zuständigen Behörde.

Übersetzen Sie Dokumente aus Albanien und aus dem Kosovo?

Ja, beides – und wir behandeln sie nicht gleich. Registerbezeichnungen, Urkundenformeln und ausstellende Stellen unterscheiden sich, und zu Personen aus dem Kosovo liegen manchmal zusätzlich serbischsprachige Urkunden vor. Wir ordnen jedes Dokument seiner Herkunft zu und übersetzen es aus seiner eigenen Ausgangssprache.

Werden die Sonderzeichen ë und ç in meinem Namen korrekt geschrieben?

Ja. Wir geben Namen und Orte zeichengenau so wieder, wie sie im Pass oder in der Urkunde stehen – einschließlich ë und ç. Weicht eine ältere Urkunde davon ab, halten wir die Variante fest, statt sie stillschweigend anzugleichen.

Übersetzen Sie Berufsnachweise für ein Visum nach der Westbalkanregelung?

Ja. Für die Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit und das Visumverfahren übersetzen wir Berufsdiplome, Fächer- und Stundenübersichten sowie Arbeitsnachweise – die Qualifikationsstufe bleibt im Original mit erklärender Entsprechung, damit die Prüfstelle sie selbst einordnen kann.

Was kostet eine Albanisch-Übersetzung?

Der Preis richtet sich nach Umfang, Fachgebiet, Richtung und Frist. Nach kurzer Sichtung nennen wir einen verbindlichen Festpreis; Standard-Urkunden meist zum Pauschalpreis, umfangreiche Texte ab 0,99 € je Normzeile.

Warum brauche ich für Deutsch–Albanisch einen muttersprachlichen Fachübersetzer?

Weil die Fehler, die eine Urkunde zurückgehen lassen, keine Grammatikfehler sind: ein weggelassenes Sonderzeichen im Namen, eine grammatische Ortsform, die für einen Tippfehler gehalten wird, ein Registerbegriff ohne Zuordnung oder eine „umgerechnete“ Note. Ein Muttersprachler mit Sachgebiet erkennt sie, bevor die Behörde es tut.
Unsere Urkunden aus dem Kosovo wurden beglaubigt übersetzt – mit unseren Namen genau wie im Pass, samt ë und ç. Dass eine ältere Urkunde den Ort anders schreibt, stand als Anmerkung dabei; die Ausländerbehörde hat den Nachzug ohne eine einzige Rückfrage bearbeitet.
★★★★★

A. Krasniqi · Familiennachzug, Stuttgart

Karriere beim FÜD

Albanisch-Übersetzer werden?

Unsere Albanisch-Übersetzungen werden von muttersprachlichen Fachübersetzern ausgeführt, die neben der Sprache vor allem drei Dinge beherrschen: die zeichengenaue Namens- und Ortsschreibung mit ë und ç im Abgleich gegen Pass und Vorurkunden, die Unterscheidung zwischen albanischen und kosovarischen Registerbegriffen einschließlich serbischsprachiger Parallelurkunden und die amtliche Fassung im kodifizierten Standard-Albanischen, auch wenn die Vorlage gegische Züge trägt. Wer als Albanisch-Übersetzer für den FÜD arbeiten möchte, muss deshalb mehr mitbringen als Zweisprachigkeit: ein belegtes Fachgebiet – Urkunden- und Personenstandswesen, Anerkennung ausländischer Qualifikationen oder Vertrags- und Wirtschaftstexte – und für beglaubigte Fassungen die amtliche Ermächtigung als vereidigter Übersetzer, deren Voraussetzungen das jeweilige Landesrecht regelt. Wir arbeiten fest angestellt oder freiberuflich mit vereidigten Albanisch-Übersetzerinnen und -Übersetzern zusammen; der Einstieg ist auch über ein Praktikum möglich.

Womit Sie arbeiten

Fachgebiete & Textsorten

Zwei Arbeitsfelder bestimmen den Alltag. Das eine sind Personenstands- und Verfahrensunterlagen aus Albanien und dem Kosovo: Geburts- und Heiratsurkunden, Ledigkeits- und Ehefähigkeitsnachweise, Scheidungsentscheidungen, Melde- und Führungszeugnisse für Standesamt, Ausländerbehörde und Einbürgerungsbehörde. Das andere sind Qualifikations- und Wirtschaftsunterlagen: Diplome, Fächer- und Notenübersichten sowie Berufsdiplome für Anerkennungsstellen und Kammern, Arbeitsverträge und Qualifikationsnachweise für Visumverfahren, dazu Verträge, Registerauszüge und Geschäftskorrespondenz mit Partnern in Tirana und Prishtina – diese Richtung häufig aus dem Deutschen ins Albanische. In beiden Feldern steckt dieselbe Handarbeit: Namensfelder einzeln zuordnen statt zusammenziehen, Titel und Notenskalen im Original belassen und erläutern, Registerbezeichnungen herkunftsgerecht wiedergeben.

Berufsrealität

Was der Beruf tatsächlich verlangt

Albanisch ist Amtssprache in zwei Staaten mit getrennter Verwaltung und daneben in Nordmazedonien und Montenegro verbreitet. Übersetzt wird deshalb nicht nur zwischen zwei Sprachen, sondern zwischen mehreren Urkunden- und Registertraditionen: eigene Formulare und Behördenbezeichnungen je Herkunftsland, im Kosovo zusätzlich albanisch- und serbischsprachige Papiere zur selben Person, dazu zwei getrennte Wege der Überbeglaubigung. Zur Arbeit gehört daher Klärung vor der Übersetzung: welche Stelle das Original ausgestellt hat, wie die Person im Reisepass geschrieben ist und was die Empfangsstelle in Deutschland lesen muss. Der Takt ist zweigeteilt – kurzfristige Urkundenaufträge mit hoher Formstrenge neben planbaren Vertrags- und Projektaufträgen, in denen Terminologie über Monate konsistent bleiben muss. Wir arbeiten dafür mit festen Ansprechpartnern, verbindlichen Lieferterminen und gepflegter, projektübergreifend geführter Terminologie.

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