Start › Beglaubigte Übersetzung
Beglaubigte Übersetzungen, die anerkannt werden.
Eine beglaubigte Übersetzung ist eine von einem gerichtlich ermächtigten Übersetzer angefertigte Übersetzung mit Bestätigungsvermerk, Stempel und Unterschrift, die Richtigkeit und Vollständigkeit bestätigen. Beim FÜD erkennen Standesamt, Bürgeramt und Ausländerbehörde sie bundesweit an, auch für Verfahren im Ausland. Sie reichen Ihr Dokument digital ein und erhalten einen verbindlichen Festpreis: Standardurkunden ab 59 €, längere Texte ab 0,89 €/Normzeile – inkl. Versand.
- Bestätigungsvermerk & Stempelmit Unterschrift
- Bei Ämtern & Gerichten anerkanntbundesweit
- Namen normgerechtICAO-Transliteration
- 4,6 · Trustpilot
Von Mitarbeitenden geprüft, bevor Sie ein Angebot erhalten · Preis vor Auftrag verbindlich · anerkennungsfähige Form
Kurz erklärt
Was eine beglaubigte Übersetzung ist – und wer sie anerkennt.
Eine beglaubigte Übersetzung bestätigt die Richtigkeit und Vollständigkeit gegenüber dem Original. Rechtlich tragend ist der Bestätigungsvermerk – gesetzt von einem gerichtlich beeidigten (regional auch beeidigten) Übersetzer. Nicht jedes Dokument braucht eine Beglaubigung – einen Überblick über alle Optionen gibt Dokumente übersetzen lassen.
Über die Anerkennung im Einzelfall entscheidet die jeweilige Empfangsstelle. Wir prüfen deren formale Anforderungen vorab – etwa ob eine bestimmte Form, das Original oder eine Apostille nötig ist – und bessern bei einer formalen Beanstandung im vereinbarten Geltungsbereich kostenlos nach.
Unten finden Sie den Ablauf, die passenden Dokumentarten und Sprachen sowie den Preis inklusive Versand.
Ihre Vorteile
Geprüft, fest verpreist, termingerecht.
Menschlich geprüft
Mitarbeitende prüfen vor dem Angebot – auf Wunsch ganz ohne maschinelle Übersetzung und KI.
Preis inkl. Versand
Verbindlich vor dem Auftrag – mit kostenloser Nachbesserung bei formaler Beanstandung.
24-Stunden-Express
Nach Machbarkeit in 24 h digital fertig – bei Umfang mit koordinierten Teams.
ISO-17100-Prozess
Zertifiziert bei DIN CERTCO (Reg. 7U517), mit Qualitätsmanagement und Abschlusskontrolle.
Ablauf
So läuft Ihre beglaubigte Übersetzung ab.
Ein klarer Vertrauensprozess – Sie behalten in jedem Schritt die Kontrolle. Kein Auftrag startet ohne Ihre Freigabe.
Hochladen
Foto, Scan oder Datei einreichen – mit Zielsprache, Empfängerstelle und Wunschtermin.
Prüfung
Mitarbeitende prüfen Dokument, Machbarkeit und die Formvorgaben der Empfangsstelle.
Festpreis
Sie erhalten einen verbindlichen Preis inklusive Versand. Keine unangekündigten Mehrkosten.
Annahme & Vorkasse
Nach Ihrer Annahme und Zahlungseingang geben wir die Produktion frei.
Übersetzung & Kontrolle
Beeidigte Übersetzung, Qualitätsmanagement und Abschlusskontrolle.
Lieferung
PDF-Vorabversand, danach Postversand des Originals. Ob eine Apostille nötig ist, klären wir vorab.
Ein Dokument. Ein Festpreis. Eine Übersetzung, die ohne Rückfrage anerkannt wird.
Bei formaler Beanstandung im vereinbarten Geltungsbereich bessern wir kostenlos nach – damit aus dem Behördentermin kein zweiter wird.
Dokumente
Welche Dokumente wir beglaubigt übersetzen.
Die Unterlagen, die im Alltag mit Behörden, Hochschulen und Arbeitgebern wirklich gebraucht werden. Jede Dokumentart hat eine eigene Seite mit Anforderungen und Beispielen.
Amtlich & Migration
Recht & Wirtschaft
Wofür
Für welchen Zweck brauchen Sie die Übersetzung?
Jeder Anlass verlangt ein anderes Urkundenpaket. Unsere Zweck-Ratgeber führen Schritt für Schritt durch Verfahren, zuständige Behörde und die nötigen beglaubigten Übersetzungen:
Einbürgerung
Geburtsurkunde, Führungszeugnis, Meldebescheinigung & Co. – § 10 StAG, Schritt für Schritt.
Familiennachzug & Visum
Ehegatten- und Kindernachzug: Heirats-/Geburtsurkunde, A1-Deutsch, Visumverfahren.
Heirat im Ausland
Ehefähigkeitszeugnis, Ledigkeitsbescheinigung, Apostille & Nachbeurkundung.
Studium & Bewerbung im Ausland
Zeugnisse, Diplome, uni-assist/anabin – originalgetreu übersetzt, nicht umgerechnet.
Auswandern & Aufenthalt
Aufenthaltstitel, Blaue Karte EU: Urkunden- und Qualifikationsnachweise.
Geschäft im Ausland
Handelsregisterauszug, Verträge, Bilanzen – beglaubigt für Gründung & Ausschreibung.
Wer beglaubigen darf
Wer darf eine beglaubigte Übersetzung anfertigen?
Nur wer dazu befugt ist: ein von einem Land- oder Oberlandesgericht beeidigter (regional auch beeidigter, beeidigter oder öffentlich bestellter) Übersetzer. Die Bezeichnung ist von Bundesland zu Bundesland verschieden, meint aber dieselbe Befugnis. Für Übersetzer ist meist „beeidigt" korrekt; „beeidigt/beeidigt" betrifft streng genommen Dolmetscher.
Die Befugnis gilt bundesweit (§ 142 Abs. 3 ZPO) – Sie brauchen keinen Übersetzer aus Ihrem eigenen Bundesland. Fachlich heißt das Ergebnis „bestätigte Übersetzung" (§ 142 Abs. 3 ZPO). Wir ordnen Ihr Dokument der passenden, für die Zielsprache befugten Person zu.
24.845 Personen sind aktuell im amtlichen Dolmetscher- und Übersetzerregister der Landesjustizverwaltungen eingetragen — die gerichtliche Befugnis ist also eine klar abgegrenzte Qualifikation. Amtliche Datenbank der Landesjustizverwaltungen (Stand 6. August 2026).
Bestätigungsvermerk
Erklärung zur Richtigkeit und Vollständigkeit gegenüber dem Original (§ 142 ZPO).
Stempel & Unterschrift
Persönliche Bestätigung durch den gerichtlich befugten Übersetzer.
Bundesweit gültig
Ermächtigung bzw. Beeidigung gilt länderübergreifend; der Übersetzer bestätigt mit dem Bestätigungsvermerk Richtigkeit und Vollständigkeit.
Formvorschrift
Was auf einer beglaubigten Übersetzung stehen muss.
Der Bestätigungsvermerk ist kein Freitext, sondern durch das Landesrecht der Ermächtigung vorgeprägt. Es verlangt, dass der Übersetzer die Richtigkeit und Vollständigkeit bescheinigt und dabei Ort, Datum und seine Stellung angibt; die Bescheinigung ist zu unterzeichnen. Liegt sie in dieser Form vor, gilt die Übersetzung als richtig und vollständig – der Gegenbeweis bleibt zulässig.
Fehlt eine dieser Angaben, ist das kein Schönheitsfehler: Register-, Nachlass- und Standesämter weisen Unterlagen dann zurück, und der Vorgang beginnt von vorn. Wir prüfen jeden Vermerk vor der Auslieferung gegen § 142 Abs. 3 ZPO und gegen die Vorgabe des Gerichts, das die Ermächtigung erteilt hat – denn Stempelaufschrift und Beglaubigungsformel unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland.
Die vier Pflichtbestandteile
- Bestätigung von Richtigkeit und Vollständigkeit
- Ort und Datum der Anfertigung
- Stellung des Übersetzers (beeidigt durch welches Gericht, für welche Sprache)
- Unterschrift und Stempel
Rechtsgrundlage: § 142 Abs. 3 ZPO ↗
Häufige Ablehnungsgründe – und wie wir sie ausschließen
Unvollständigkeit. Auch Stempel, Randvermerke, Apostillentexte und handschriftliche Zusätze gehören übersetzt. Wer nur den Fließtext überträgt, liefert eine unvollständige Urkunde.
Formabweichung. Anordnung, Seitenumbrüche und die Kennzeichnung nicht lesbarer Stellen müssen nachvollziehbar bleiben; die Übersetzung wird fest mit der Vorlage verbunden, auf die sie sich bezieht.
Falsche Vorlage. Manche Stellen verlangen die Übersetzung des Originals oder einer beglaubigten Kopie, nicht eines Scans. Wir klären das vorab mit Ihnen – das ist die häufigste vermeidbare Schleife.
Verfügbarkeit
Wie viele beeidigte Übersetzer es für Ihre Sprache gibt.
Die Zahl der gerichtlich beeidigten Übersetzer hängt massiv von der Sprache ab. Die Dolmetscher- und Übersetzerdatenbank der Landesjustizverwaltungen führt für Englisch 7.972 Einträge, für Französisch 3.933, Russisch 3.668, Arabisch 1.766 und Türkisch 1.225 – für Suaheli acht.
Für gängige Sprachen ist die Frage also der Preis, für seltenere die Verfügbarkeit. Genau dort entscheidet sich, ob eine Frist hält: Wer erst bei Fristbeginn sucht, konkurriert bei seltenen Sprachen mit allen anderen um dieselben wenigen Personen. Wir prüfen die Verfügbarkeit vor der Terminzusage – und sagen es Ihnen offen, wenn eine Sprache Vorlauf braucht.
Quelle: Landesjustizverwaltungen (Einträge je Arbeitssprache, Stand 2025). Die Einträge sind nach Arbeitssprache gezählt und umfassen Dolmetscher wie Übersetzer.
Welche Stelle verlangt was
Behörden-Matrix: Dokument, zuständige Stelle, Beglaubigung & Apostille.
Ob eine beglaubigte Übersetzung genügt oder zusätzlich eine Apostille nötig ist, hängt vom Dokument, der anfordernden Stelle und dem Zielland ab. Der Überblick, an dem wir uns orientieren – im Zweifel entscheidet die anfordernde Stelle.
| Dokument | Typische Stelle | Beglaubigte Übersetzung? | Apostille fürs Ausland? |
|---|---|---|---|
| Geburts-, Heirats-, Sterbeurkunde | Standesamt (CH: Zivilstandsamt) | Ja – beeidigter Übersetzer | Oft – vom ausstellenden Amt |
| Aufenthalt, Visum, Einbürgerung | Ausländer-/Migrationsbehörde | Ja | Selten (Verwendung im Inland) |
| Zeugnis, Diplom (Anerkennung) | Zeugnisbewertungsstelle (ZAB / ENIC-NARIC) | Ja | Je nach Zielland / Hochschule |
| Führerschein (Umschreibung) | Fahrerlaubnisbehörde | Ja (in der Regel) | Nein |
| Führungszeugnis fürs Ausland | Zielbehörde im Ausland | Ja | Ja – über die zuständige Stelle |
| Handelsregister, Verträge, Urteile | Gericht / Notariat | Ja | Je nach Zielland |
Reihenfolge bei der Apostille – häufig falsch gemacht
Wird für das Ausland eine Apostille verlangt, gilt die Reihenfolge: zuerst die Apostille auf dem Original (bzw. der beglaubigten Kopie), dann die Übersetzung – und zwar einschließlich des Apostillentextes. Wer erst übersetzen lässt und danach apostilliert, muss die Apostille oft nachträglich mitübersetzen lassen.
Die Apostille selbst stellt das zuständige Gericht bzw. die Behörde aus, nicht der FÜD. Sie ersetzt unter den 130 Vertragsstaaten des Haager Übereinkommens (laufend aktualisiert) die aufwendige Legalisation; China ist seit November 2023 beigetreten. Wir prüfen vorab, was Ihr Zielland verlangt, und liefern die Übersetzung in der passenden Form.
Verwendung in der EU
In der EU entfällt für bestimmte Urkunden die Apostille.
Die Verordnung (EU) 2016/1191 (seit 16. Februar 2019) erleichtert den Urkundenverkehr zwischen EU-Mitgliedstaaten – aber gezielt: nur für bestimmte öffentliche Urkunden und nur, was deren Echtheit betrifft, nicht die Anerkennung ihres rechtlichen Inhalts. Für die erfassten Urkunden entfällt die Apostille bzw. Legalisation; und eine beglaubigte Übersetzung, die von einer nach dem Recht eines Mitgliedstaats dazu qualifizierten Person angefertigt wurde, ist dafür in allen Mitgliedstaaten anzunehmen (Art. 6 Abs. 2). Ob Ihre Urkunde darunterfällt, prüfen wir vorab.
Für bestimmte Personenstandsurkunden geht die Verordnung noch weiter: Sie befreit sie von jeder Form der Legalisation – die Apostille entfällt innerhalb der EU für diese Kategorien vollständig.
Erfasst sind unter anderem Urkunden über Geburt, Tod, Namen, Eheschließung und Ehefähigkeit, Scheidung, eingetragene Partnerschaft, Abstammung, Adoption, Wohnsitz, Staatsangehörigkeit und Vorstrafenfreiheit. Nicht erfasst sind Urkunden aus Drittstaaten – dort bleibt es beim Apostille- bzw. Legalisationsweg.
Den mehrsprachigen Formularen, die viele Ämter beilegen, liegt dieselbe Verordnung zugrunde. Wichtig zu wissen: Sie sind reine Übersetzungshilfen ohne eigene Rechtswirkung und decken nur die Formularinhalte ab – Zusätze, Vermerke und Randvermerke bleiben übersetzungsbedürftig. Wir sagen Ihnen, ob das Formular in Ihrem Fall reicht oder nicht.
Rechtsgrundlage: Verordnung (EU) 2016/1191 ↗, insbesondere Art. 2 (Anwendungsbereich), Art. 4 (Befreiung von der Legalisation), Art. 6 (Übersetzungen) und Art. 7 (mehrsprachige Formulare).
Sprachen
Beglaubigte Übersetzung in über 70 Sprachen.
Für jede Sprache prüfen wir Sprachrichtung, verfügbare beeidigte Übersetzer und die im Zielland übliche Form. Häufig nachgefragt:
Wie geprüft wird
Warum das Vier-Augen-Prinzip bei uns kein Aufpreis ist.
Jeder Auftrag durchläuft Qualitätsmanagement und Abschlusskontrolle. Eine gesonderte Revision durch eine zweite qualifizierte Person erfolgt, wenn sie für den Auftrag vereinbart ist beziehungsweise der Auftrag im entsprechenden ISO-17100-Prozess durchgeführt wird. Was das konkret bedeutet:
| Schritt | Wer | Was geprüft wird |
|---|---|---|
| Vorbereitung | Projektleitung | Spezifikation, Zielstelle, Frist, Terminologie, Vorlagenform |
| Übersetzung | Beeidigter Fachübersetzer | Fachinhalt, Namen, Daten, Stempel, Vermerke – inkl. Selbstprüfung |
| Revision (wenn vereinbart) | Zweite qualifizierte Person | Zweisprachiger Abgleich gegen das Ausgangsdokument |
| Formkontrolle | Projektleitung | Bestätigungsvermerk gegen § 142 Abs. 3 ZPO und Landesvorgabe |
| Freigabe | Projektleitung | Abgleich mit allen vereinbarten Spezifikationen, dann Versand |
Qualifikation ist definiert, nicht behauptet. Die Norm lässt drei Wege zu: ein Hochschulabschluss im Übersetzen, ein fachfremder Hochschulabschluss plus zwei Jahre hauptberufliche Übersetzungserfahrung, oder fünf Jahre hauptberufliche Erfahrung. Für die revidierende Person gelten dieselben Anforderungen.
Wichtig für die Einordnung: ISO 17100 deckt maschinelle Übersetzung mit Post-Editing ausdrücklich nicht ab – dafür gibt es ISO 18587. Und die Prozessnorm ist etwas anderes als die gerichtliche Ermächtigung: Erstere regelt, wie gearbeitet wird, letztere, wer beglaubigen darf. Beides zusammen ergibt die belastbare Urkunde.
Wo Technik hilft – und wo nicht. Translation Memory und Terminologiedatenbank sichern, dass wiederkehrende Formulierungen über Dokumentversionen hinweg identisch bleiben; bei Urkundenserien derselben Behörde ist das der entscheidende Konsistenzfaktor. Die Verantwortung für Inhalt und Bestätigung bleibt bei der beeidigten Person.
Bei Urkunden setzen wir keine maschinelle Vorübersetzung ein. Der Grund ist nicht Prinzipienreiterei: Bei Namen, Datumsformaten, Ortsbezeichnungen und Behördenbezeichnungen erzeugt maschinelle Übersetzung genau die Fehler, die später zur Zurückweisung führen – und die Bestätigung der Richtigkeit unterschreibt am Ende ein Mensch mit seinem Namen.
Qualität, Technologie & Datenschutz
Kontrollierte Prozesse, nachvollziehbare Verantwortung.
B2B-Vertrauen entsteht aus präziser Technologie und Datenschutz – nicht aus Superlativen.
QM & Abschlusskontrolle
Jeder Auftrag durchläuft Qualitätsmanagement und eine Abschlusskontrolle; Lektorat/Fachlektorat auf Wunsch.
DIN EN ISO 17100
Zertifiziert bei DIN CERTCO. Reg. 7U517 ↗ – Prozessnorm, getrennt von der Beglaubigungsbefugnis.
KI-/MT-Opt-out
Auf Wunsch bearbeiten wir Ihren Auftrag vollständig ohne maschinelle Übersetzung und generative KI.
Datenschutz
Vertraulich, zweckgebunden und nur im nötigen Umfang durch beauftragte Fachkräfte und kontrollierte Dienstleister.
In 24 Stunden fertig, wenn es sein muss. Von Menschen geprüft, wenn es darauf ankommt.
Preis
Festpreis – inklusive Versand.
Transparente Preislogik statt Lockpreis: Sie sehen einen Orientierungswert und erhalten nach der Prüfung einen verbindlichen Gesamt-Festpreis. Keine versteckten Kosten, keine Nachforderung bei unverändertem Umfang.
| Fachübersetzung | ✓enthalten |
| Beglaubigung | ✓enthalten |
| PDF-Vorabversand | ✓enthalten |
| Postversand des Originals | ✓enthalten |
| Qualitätssicherung & Endkontrolle | ✓enthalten |
Der genaue Festpreis richtet sich nach Umfang, Fachgebiet, Sprachkombination, Dateizustand und Termin. Eine ggf. nötige Apostille erteilt das zuständige Gericht bzw. die Behörde und ist nicht Teil unserer Leistung.
Kundenstimmen
Zeugnis morgens hochgeladen, mittags den Festpreis, am nächsten Tag die beglaubigte Übersetzung als PDF – das Original kam per Post hinterher. Die Universität hat sie ohne Rückfrage akzeptiert.
FÜD vor Ort
Beglaubigte Übersetzung in ganz D-A-CH.
Bundesweit digital und per Post – zusätzlich an über 100 Standorten in Deutschland, Einreichung nach Terminvereinbarung. Wählen Sie Ihren Standort für Zugang, Einreichung und regionale Ansprechpartner:
Häufige Fragen
